Psychotherapie

Psychotherapie im höheren Alter

Vielleicht sind Sie schon länger in Pension, und die Tage sind stiller geworden, als Sie es sich vorgestellt haben.

Vielleicht sind Sie schon länger in Pension, und die Tage sind stiller geworden, als Sie es sich vorgestellt haben. Vielleicht ist Ihre Partnerin oder Ihr Partner gestorben, der Freundeskreis kleiner geworden oder der Körper nicht mehr so verlässlich wie früher. Vielleicht denken Sie: Dafür bin ich doch zu alt. Oder: Darüber habe ich mein ganzes Leben nicht gesprochen, warum sollte ich jetzt damit anfangen?

Für Psychotherapie gibt es kein allgemeines Höchstalter. Psychotherapie kennt kein Alter. Auch im höheren und hohen Lebensalter können Gespräche hilfreich sein. Die Themen verändern sich mit dem Leben: Verluste, Einsamkeit, körperliche Veränderungen, Abhängigkeit von Unterstützung, Rückblicke auf das eigene Leben oder die Frage, was die kommenden Jahre tragen kann. Manche Fragen werden gerade im Alter noch einmal neu bedeutsam: Was bleibt von dem, was ich war? Was kann ich noch gestalten? Wer bin ich, wenn vertraute Aufgaben wegfallen? Was ist mir heute wichtig? Wofür lohnt es sich, aufzustehen?

Für solche Fragen kann Psychotherapie Raum geben. Ich arbeite gerne mit älteren Menschen und nehme mir für ihre Anliegen bewusst Zeit. Das Tempo bestimmen Sie. Ich durfte in den letzten Jahren sehr viel Zeit mit betagten und hochbetagten Menschen arbeiten und mache dies auch immer noch zweimal wöchentlich in Pflege- und Betreuungseinrichtungen in Niederösterreich. Diese Erfahrung und Arbeit schätze ich besonders.

Wie sich Belastungen im höheren Alter zeigen können

Sie wachen früh auf und wissen nicht recht, wofür Sie aufstehen sollen. Der Tag hat weniger Struktur, seit der Beruf oder andere vertraute Aufgaben ihn nicht mehr vorgeben.

Sie haben einen Menschen verloren, mit dem Sie Jahrzehnte geteilt haben, und erleben, dass Ihr Umfeld längst wieder zur Normalität zurückgekehrt ist, während der Verlust für Sie weiterhin gegenwärtig ist.

Sie merken, dass Ihnen manche Dinge körperlich oder geistig schwerer fallen als früher, und das macht Ihnen Angst. Vielleicht möchten Sie gerade mit Ihren Kindern darüber nicht sprechen, weil Sie niemanden beunruhigen oder belasten wollen.

Sie leben allein, in einer betreuten Wohnform oder in einem Pflegeheim und vermissen Gespräche, in denen es nicht nur darum geht, was erledigt oder organisiert werden muss. Oder es sind Menschen um Sie herum, und trotzdem fehlt Ihnen wirkliche Nähe.

Sie blicken auf Ihr Leben zurück, und es gibt Kapitel, die Sie noch beschäftigen: eine Entscheidung, ein Konflikt, eine Beziehung oder etwas, das nie ausgesprochen wurde.

Vielleicht verändert sich auch Ihre Selbstständigkeit. Hilfe anzunehmen kann schwerfallen, besonders wenn Sie Ihr Leben lange unabhängig gestaltet haben.

Oder Sie sind Tochter, Sohn, Partnerin, Partner oder eine andere nahestehende Person und sorgen sich um einen älteren Menschen, der sich immer mehr zurückzieht. Sie wissen nicht, ob Sie etwas ansprechen sollen und wie Sie Unterstützung anbieten können, ohne über den Kopf des anderen hinweg zu entscheiden.

Was das Älterwerden mit sich bringen kann

Älterwerden kann bedeuten, mit Veränderungen und Verlusten umzugehen. Gleichzeitig wäre es zu kurz gegriffen, das Alter nur über das zu beschreiben, was nicht mehr möglich ist.

Vertraute Rollen können sich verändern oder wegfallen: der Beruf, die Verantwortung für Kinder, eine Partnerschaft oder Aufgaben, die lange selbstverständlich waren. Körperliche Erkrankungen oder Einschränkungen können hinzukommen. Auch der Kreis der Menschen, die die eigene Geschichte seit vielen Jahren kennen, kann kleiner werden.

Daneben stehen Lebenserfahrung, gewachsene Beziehungen, Erinnerungen, Fähigkeiten und ein Wissen darüber, was einem persönlich wichtig ist. Manche Menschen erleben im höheren Alter auch neue Freiheiten, andere Prioritäten oder eine größere Gelassenheit gegenüber Dingen, die früher viel Raum eingenommen haben.

In der Psychotherapie geht es nicht darum, das Alter zu beschönigen. Es darf beides vorkommen: das, was schwerer geworden oder verloren gegangen ist, und das, was weiterhin trägt, möglich ist oder neu entstehen kann.

Wenn Niedergeschlagenheit, Angst oder Rückzug zunehmen

Traurigkeit, Sorgen und Phasen des Rückzugs können nach Verlusten oder in belastenden Lebenssituationen verständliche Reaktionen sein. Eine Depression ist jedoch kein normaler oder unvermeidlicher Bestandteil des Älterwerdens. Depressive Beschwerden können sich im höheren Alter teilweise anders zeigen als bei jüngeren Menschen. Neben Niedergeschlagenheit oder Interessenverlust können beispielsweise Ängste, Reizbarkeit, sozialer Rückzug, körperliche Beschwerden oder Veränderungen von Konzentration und geistiger Leistungsfähigkeit im Vordergrund stehen. Auch Schlafprobleme, innere Unruhe oder Erschöpfung sollten nicht automatisch mit dem Alter erklärt werden.

Wenn solche Veränderungen neu auftreten, über längere Zeit anhalten oder den Alltag deutlich beeinträchtigen, kann eine fachliche Abklärung sinnvoll sein. Gerade im höheren Alter können körperliche Erkrankungen, Medikamente und psychische Belastungen zusammenwirken. Ärztliche und psychotherapeutische Abklärung schließen einander nicht aus, sie können sich ergänzen.

Die existenzanalytische Perspektive

In der Existenzanalyse beschreiben vier Grundmotivationen zentrale Themen menschlicher Existenz. Sie können wie ein innerer Kompass helfen, genauer hinzuschauen:

  • Kann ich sein? Habe ich ausreichend Raum, Schutz und Halt?

  • Mag ich leben? Gibt es Beziehungen, Nähe und Dinge, die für mich wertvoll sind?

  • Darf ich so sein, wie ich bin? Kann ich zu mir stehen, auch wenn ich mich verändere oder heute andere Möglichkeiten habe als früher?

  • Wofür soll ich leben oder handeln? Was ist mir jetzt wichtig? Wofür möchte ich meine Zeit und Kraft einsetzen?

Im höheren Alter können sich diese Fragen unter veränderten Bedingungen neu stellen.

  • Kann ich mich sicher fühlen, wenn mein Körper weniger verlässlich geworden ist oder ich mehr Unterstützung brauche?

  • Wie erlebe ich mein Leben, wenn vertraute Menschen fehlen?

  • Wie gehe ich damit um, langsamer zu werden oder Hilfe annehmen zu müssen, ohne mich deshalb weniger wertvoll zu erleben?

  • Und was ist für mich in der Zeit, die vor mir liegt, bedeutsam?

Die Existenzanalyse geht davon aus, dass Menschen auch unter Bedingungen, die sie nicht frei gewählt haben und nicht vollständig verändern können, Sinnmöglichkeiten erfahren können. Das bedeutet nicht, Leid schönzureden oder Einschränkungen positiv sehen zu müssen. Es geht vielmehr um die Frage, wie Sie sich zu Ihrer konkreten Lebenssituation verhalten möchten und was Ihnen darin weiterhin wichtig sein kann. Mehr über diesen Ansatz können Sie auf der Seite zur Existenzanalyse lesen.

Wie wir gemeinsam daran arbeiten können

Am Anfang steht das Erzählen. Vielleicht gibt es Dinge, über die Sie schon lange nicht mehr gesprochen haben. Vielleicht möchten Sie aber auch gar nicht weit zurückgehen, sondern zunächst über das sprechen, was Sie heute beschäftigt. Beides ist möglich.

Ich höre Ihnen zu und wir schauen gemeinsam auf das, was gerade schwer ist und auf das, was Sie durch Ihr Leben getragen hat.

  • Welche Beziehungen gibt es heute? Welche fehlen?

  • Was gibt Ihnen Halt?

  • Was können und möchten Sie weiterhin selbst gestalten?

  • Wo fällt es schwer, Unterstützung anzunehmen?

  • Welche Erfahrungen aus Ihrem bisherigen Leben können Ihnen heute helfen?

  • Und gibt es etwas, das noch offen geblieben ist und das Sie aussprechen, verstehen oder neu betrachten möchten?

Manchmal geht es um sehr konkrete Veränderungen: einen Umzug, die Annahme von Hilfe, den Umgang mit einer Erkrankung, Veränderungen in einer Partnerschaft oder die Frage, wie der Alltag nach einer Pensionierung wieder eine Form finden kann. Manchmal geht es um Versöhnung, mit einem anderen Menschen oder mit der eigenen Lebensgeschichte. Und manchmal geht es um die Frage, was den Tag heute wieder tragen kann.

Ich arbeite nicht nach einem starren Programm. Die Gespräche können sich nach Ihrem Tempo, Ihrer Konzentration und Ihrer jeweiligen Tagesform richten. Wenn Sie eine Pause brauchen, nehmen wir sie. Wenn etwas mehr Zeit braucht, darf es mehr Zeit bekommen.

Wenn Einsamkeit stärker wird

Einsamkeit kann in jedem Lebensalter auftreten. Im höheren Alter können bestimmte Veränderungen das Risiko erhöhen: der Tod nahestehender Menschen, gesundheitliche Einschränkungen, weniger Mobilität, eine Pensionierung oder ein kleiner werdendes soziales Umfeld.

Dabei ist nicht nur entscheidend, wie viele Menschen um Sie herum sind. Auch mit regelmäßigen Kontakten kann das Gefühl entstehen, niemandem wirklich nahe zu sein oder mit dem eigenen Erleben nicht vorzukommen.

Wenn Einsamkeit Sie belastet, können wir gemeinsam anschauen, welche Art von Beziehung Ihnen fehlt, was bestehende Beziehungen tragen und wo neue Formen von Verbundenheit möglich sein könnten. Mehr dazu finden Sie auf der Seite Einsamkeit.

Wenn ein Verlust bleibt

Mit zunehmendem Lebensalter können Verluste häufiger werden. Trotzdem ist kein Verlust einfach „normal“, nur weil ein Mensch älter ist. Der Tod einer Partnerin oder eines Partners nach vielen gemeinsamen Jahren kann das gesamte bisherige Leben verändern. Auch der Verlust von Gesundheit, Selbstständigkeit, einer vertrauten Wohnung oder einer Aufgabe kann Trauer auslösen. Trauer braucht keinen vorgegebenen Zeitplan. Wenn Sie einen Ort brauchen, an dem Ihr Verlust Raum haben darf, können wir auch damit arbeiten. Mehr dazu lesen Sie auf der Seite Trauer und Verlust.

Für Angehörige

Vielleicht sorgen nicht Sie selbst sich um Ihr Befinden, sondern um einen älteren Menschen in Ihrer Familie oder Ihrem Umfeld. Wenn Sie merken, dass sich Ihre Mutter, Ihr Vater, Ihre Partnerin, Ihr Partner oder ein anderer nahestehender Mensch stark zurückzieht, dauerhaft niedergeschlagen wirkt oder deutlich verändert hat, kann es schwierig sein, das Thema anzusprechen.

Sie können sich gerne bei mir melden. Gemeinsam können wir überlegen, wie Sie ein psychotherapeutisches Gespräch ansprechen und Unterstützung anbieten können, ohne Druck auszuüben oder über den Kopf der betroffenen Person hinweg zu entscheiden.

Ob eine Psychotherapie begonnen wird, entscheidet die betreffende Person selbst. Eine freiwillige Entscheidung und die persönliche Bereitschaft zur Zusammenarbeit sind eine wichtige Grundlage der psychotherapeutischen Behandlung.

Angehörige tragen häufig selbst viel: Sorge, Verantwortung, organisatorische Aufgaben oder Pflege. Dazu kann die Trauer darüber kommen, dass sich ein geliebter Mensch körperlich oder geistig verändert. Auch diese Belastungen können ein eigenes psychotherapeutisches Anliegen sein. Dann richtet sich die Psychotherapie an Sie und Ihre Situation.

Wie läuft ein erstes Gespräch ab?

Sie selbst oder eine angehörige Person können sich telefonisch oder über das Kontaktformular melden. Wir vereinbaren einen Termin für ein Erstgespräch in meiner Praxis. Dort lernen wir einander kennen. Sie können erzählen, was Sie zu mir führt, so viel oder so wenig, wie Sie möchten. Sie müssen nichts vorbereiten und auch noch nicht genau wissen, worüber Sie sprechen möchten.

Gemeinsam können wir klären, ob meine Arbeitsweise zu Ihrem Anliegen passt und welche Form der Begleitung sinnvoll sein könnte. Danach entscheiden Sie in Ruhe, ob Sie weitermachen möchten. Alle Details zu Ablauf, Honorar und Rahmen finden Sie auf der Kontaktseite.

Häufige Fragen

Bin ich für Psychotherapie zu alt?

Nein. Für Psychotherapie gibt es kein allgemeines Höchstalter. Auch ältere Menschen können von Psychotherapie profitieren. Bei Depressionen im höheren Lebensalter ist die Wirksamkeit psychotherapeutischer Behandlung wissenschaftlich belegt. Gleichzeitig können im hohen Alter körperliche Erkrankungen, Mobilität, Sinnesbeeinträchtigungen oder Veränderungen der geistigen Leistungsfähigkeit besondere Rahmenbedingungen schaffen, die in der Behandlung berücksichtigt werden müssen.

Entscheidend ist deshalb nicht allein das Lebensalter, sondern Ihre persönliche Situation und die Frage, welche Form der Unterstützung für Sie passend ist. Es kann auch im höheren Alter entlastend sein, erstmals über Erfahrungen zu sprechen, die Sie schon lange begleiten.

Ist Traurigkeit im Alter nicht normal?

Traurigkeit gehört zum menschlichen Leben und kann nach Verlusten, Veränderungen oder Enttäuschungen auch im höheren Alter eine natürliche Reaktion sein. Eine Depression ist dagegen kein normaler Bestandteil des Älterwerdens. Wenn Niedergeschlagenheit, Interessenverlust, Antriebsmangel, Hoffnungslosigkeit oder andere Beschwerden über längere Zeit bestehen und den Alltag deutlich beeinträchtigen, sollten sie ernst genommen und fachlich abgeklärt werden. Depressionen können auch im höheren Alter behandelt werden. Psychotherapie kann dabei eine mögliche Behandlungsform sein.

Was ist, wenn das Gedächtnis nachlässt?

Nicht jede Vergesslichkeit bedeutet eine Demenz. Veränderungen von Gedächtnis, Orientierung oder Konzentration können unterschiedliche Ursachen haben. Dazu können körperliche Erkrankungen, Medikamente, Depressionen, Schlafprobleme und andere Belastungen gehören. Wenn Sie oder Ihre Angehörigen deutliche Veränderungen bemerken, sollten diese ärztlich abgeklärt werden. Psychotherapie kann parallel dazu Raum für die Gefühle geben, die mit solchen Veränderungen verbunden sein können: Angst, Scham, Wut, Trauer oder die Sorge, Selbstständigkeit zu verlieren.

Auch bei leichten kognitiven Einschränkungen kann psychotherapeutische Begleitung grundsätzlich möglich sein. Ob und wie sie sinnvoll durchgeführt werden kann, hängt von der individuellen Situation ab. Wenn ich merke, dass ein psychotherapeutisches Gespräch an fachliche oder praktische Grenzen stößt oder eine zusätzliche spezialisierte Abklärung sinnvoll ist, spreche ich das offen mit Ihnen an.

Kommen Sie auch zu mir nach Hause?

Im Einzelfall ist das möglich, nach telefonischer Vereinbarung. Ob ein Hausbesuch in Ihrer Situation in Frage kommt und unter welchen Voraussetzungen, klären wir am besten telefonisch.

Wie lange dauert eine Psychotherapie im Alter?

Das lässt sich vorab nicht seriös festlegen. Manche Menschen möchten für eine begrenzte Zeit Unterstützung, beispielsweise nach einem Verlust, während einer Veränderung oder bei einer schwierigen Entscheidung. Andere Anliegen brauchen mehr Zeit. Wir können regelmäßig gemeinsam anschauen, wie Sie die Gespräche erleben, was sich verändert und ob die Psychotherapie für Sie weiterhin hilfreich ist.

Können sich auch Angehörige an Sie wenden?

Ja. Wenn Sie selbst durch die Sorge, Unterstützung oder Pflege eines älteren Menschen belastet sind, kann das ein eigenes psychotherapeutisches Anliegen sein. Wenn es dagegen darum geht, eine Psychotherapie für eine andere Person anzubahnen, können wir zunächst besprechen, wie Sie das Thema respektvoll ansprechen können. Die Entscheidung, eine Psychotherapie in Anspruch zu nehmen, liegt bei der betroffenen Person selbst.

Wo liegen die Grenzen dieser Arbeit?

Meine Praxis ist kein Akut- oder Notfalldienst. Wenn Sie sich in einer akuten psychischen Krise befinden, sich selbst nicht mehr sicher fühlen oder Gedanken auftauchen, nicht mehr leben zu wollen, wenden Sie sich bitte unmittelbar an eine Krisen- oder Notfallstelle.

Der Sozialpsychiatrische Notdienst des PSD Wien ist rund um die Uhr unter 01 313 30 erreichbar. In einem akuten medizinischen Notfall wählen Sie 144.

Weitere Krisen- und Notfallkontakte finden Sie auf der Kontaktseite.

Mag. (FH) Andrea Gärner ist Psychotherapeutin in Fachausbildung unter Lehrsupervision und arbeitet nach der Methode der Existenzanalyse nach Alfried Längle. Sie leitet als Standortleiterin die Pflege- und Betreuungszentren Berndorf und Klosterneuburg und hat eine Zusatzausbildung für die psychotherapeutische Arbeit mit älteren Menschen. Mehr über sie und ihre Arbeitsweise lesen Sie auf der Seite Über mich.

Quellen

  • World Health Organization (WHO) (2026): Mental health of older adults.

  • Österreichisches Gesundheitsportal: Depression: Was ist das?

  • Österreichisches Gesundheitsportal: Demenz – Was ist Demenz?

  • Österreichisches Gesundheitsportal: Einsamkeit bewältigen.

  • Österreichisches Gesundheitsportal: Wenn ältere Menschen nicht mehr leben wollen.

  • AWMF (2025): S3-Leitlinie Psychosoziale Therapien bei schweren psychischen Erkrankungen. Abschnitt zur Psychotherapie und Depression im höheren Lebensalter.

  • GLE-Österreich: Existenzanalyse – Strukturmodell und Grundmotivationen.